Standorte
Globale Homepages
Presse Newsletter
Alumni
KontaktHome
 


Internationale Investitionen: Schweiz nicht unter den Top 25
A.T. Kearneys Global Business Policy Council: Foreign Direct Investment (FDI) Confidence Index® 2005

Zürich, 06. Februar 2006

Kapitalrückstellungen, Bilanzverbesserungen, Rezessionsbefürchtungen und wachsender Druck der Aktionäre lassen nur trübe Aussichten zur Erholung der ausländischen Direktinvestitionen (FDI) zu. Dem gegenüber steht jedoch für Unternehmen die Notwendigkeit, durch Auslandsinvestitionen organisch zu wachsen. Ihre Attraktivität als FDI-Zielländer haben China, Indien und Osteuropa weiter gesteigert. Sie werden in Zukunft sogar die traditionellen Forschungs- und Entwicklungsstandorte in den westlichen Industrieländern in Frage stellen. Dies geht aus dem aktuellen Foreign Direct Investment (FDI) Confidence Index® von A.T. Kearney, einer der weltweit führenden Unter-nehmensberatungsfirmen, hervor. Der FDI Confidence Index® basiert auf einer Befragung von Verwaltungsräten und Top-Managern der 1 000 weltweit grössten Unternehmen. Die Schweiz ist im Interesse ausländischer Investoren nicht unter den 25 begehrtesten Ländern.

Seit dem letzten Jahr schwindet der Optimismus unter den befragten Top-Managern in Bezug auf die globale Wirtschaft. Nach der neuen Erhebung schätzt dieses Jahr nur etwa ein Drittel der Befragten (36 Prozent) die globale Wirtschaftslage optimistischer ein als im Vorjahr (70 Prozent). Im gleichen Zeitraum stieg die Anzahl der Manager, welche die globale Entwicklung pessimistischer sieht, von zwölf auf 31 Prozent.

Seit dem 11. September 2001 berichten mehr als die Hälfte (65 Prozent) der globalen Investoren, signifikante Kapitalreserven gebildet zu haben. Allein US-amerikanische Unternehmen haben Kapitalrücklagen in Höhe von über einer Billion US-Dollar aufgebaut, und den Prognosen der Investoren zufolge muss mit einer weiteren Kapitalansammlung gerechnet werden. Als wichtigste Gründe nennen die befragten Top-Manager unter anderem das Erfordernis der Bilanzverbesserung, anhaltende Befürchtungen vor einer weiteren Rezession sowie wachsender Druck der Aktionäre.

Das zwingend notwendige organische Wachstum drängt jedoch die Unternehmen dazu, wieder verstärkt im Ausland zu investieren. Der Studie zufolge planen in diesem Jahr rund 54 Prozent der Befragten ihre Auslandinvestitionen zu erhöhen, der höchste Anteil seit 2000. Letztes Jahr stiegen die globalen FDI-Ströme um zwei Prozent auf 648 Milliarden US-Dollar, die erste positive Bewegung des FDIs seit 2000. Mit der Wiederbelebung der grenzüber¬schreitenden M&A-Aktivitäten und der Verschärfung des Wettbewerbs kollidiert der Expansionsdruck mit der Rückstellung von Kapital.

„Die Top-Manager globaler Unternehmen sehen sich mit einer Reihe widersprüchlicher Zwänge konfrontiert, die die Aussichten auf eine Erholung der FDIs trüben könnten”, sagt Paul Laudicina, Managing Director des A.T. Kearney Global Business Policy Council, das diese Studie durchführte. „Wir gehen jedoch davon aus, dass sich die Notwendigkeit, organisch zu wachsen und die Wiederbelebung der grenzüberschreitenden M&A-Aktivitäten gegen die Interessen der Investoren, finanzielle Polster in einer risikoreichen Welt vorzuhalten, durchsetzen werden. Diese Befürchtungen wirken sich zwar negativ auf die Direktinvestitionen aus, doch Unternehmen, die es nicht schaffen, sich mit strategischen Investitionen global zu positionieren, werden dem Wettbewerbsdruck langfristig nicht standhalten können”, sagt Laudicina.

China und Indien in der Gunst internationaler Investoren ganz vorn

Zum vierten Mal in Folge führt China die Rangliste der weltweit begehrtesten FDI-Zielländer an, Indien schiebt sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf den zweiten Platz vor und verdrängt die Vereinigten Staaten auf den dritten Rang. Grossbritannien kann in diesem Jahr seinen vierten Platz behaupten. Die Begeisterung der Investoren für China und Indien liegt auf einem Allzeithoch. China konnte die höchste jemals erzielte Punktzahl auf dem Index auf sich vereinen, Indien erreichte eine Punktzahl, die in den letzten Jahren nur von China und den USA übertroffen wurde.

China führt zwar seit 2002 das Ranking an, aber auch das Interesse der Investoren am Standort Indien wächst. Obwohl sich das Land als Drehscheibe für das Outsourcing von Geschäftsprozessen und Informationstechnologie erfolgreich positionieren konnte, werden diese Funktionen häufig durch Vereinbarungen über Fremddienstleistungen und nicht über FDIs im Lande abgewickelt. Im letzten Jahr flossen etwa 5,3 Milliarden US-Dollar ausländischer Investitionen nach Indien, gegenüber 60,6 Milliarden US-Dollar in China. Indien, das erst 1991 investitionsfördernde Reformen durchführte, muss hinsichtlich FDI noch kritische Masse aufbauen, während Chinas Regierung, die ausländischen Investitionen gegenüber positiv eingestellt ist, seit 1979 an der Macht ist. Dadurch wurde Chinas Fertigungsbasis in grossen Teilen von ausländischen multinationalen Unternehmen aufgebaut.

Gemeinsam mit den osteuropäischen Staaten, die durchweg Boden gutmachen konnten, werden China und Indien verstärkt als Quellen für Innovation und attraktive F&E-Standorte angesehen. Mit zunehmender Mobilität der bisher noch am wenigsten globalisierten Konzernfunktion F&E werden Nordamerika und Westeuropa von den allmählich reifenden „Wissenszentren“ in den Wachstumsmärkten China, Indien und Osteuropa herausgefordert. „Indien steht hinsichtlich neuer FDI-Ströme am Wendepunkt, muss sich aber die Interessen der Investoren an der Fertigung zunutze machen und sich als für Investitionen offene und kapitalintensive Drehscheibe positionieren. Die indische Regierung muss zudem ihre Reformorientierung beibehalten und begrenzte Geschäftsinteressen bewältigen, indem Infrastruktur, Logistik und behördliche Hindernisse des Landes kontinuierlich angegangen werden”, so Paul Laudicina. In der Attraktivität als zukünftiger Investitionsstandort fiel die USA zum ersten Mal vom zweiten auf den dritten Rang zurück, weil in erster Linie Boden in den Bereichen Fertigung und Finanzdienstleistungen verloren wurde.

Öffnen der „Kriegskassen”

Vor allem die „Kriegskassen“ der US-amerikanischen Unternehmen sind mit über einer Billion US-Dollar gut gefüllt. Den globalen Investoren zufolge war das Bedürfnis nach Verbesserung der Konzern¬bilanzen der wichtigste Grund für die Kapitalansammlung in dieser Zeit, gefolgt von dem Aufbau eines finanziellen Polsters, der von 38 Prozent der globalen Investoren genannt wurde. Etwa gleich viele führten die eingeschränkten Investitionschancen an. Über ein Drittel nannte den Druck der Aktionäre – beispielsweise für Dividenden und Aktienrückkauf – als primären Grund für ihre zurückhaltende Investitionspolitik. Etwa 30 Prozent sahen erhöhte Investitionsrisiken.

Steigende Gewinne und Konzernrestrukturierungen haben für verstärkte grenzüber¬schreitende M&A-Aktivitäten – eine wesentliche Komponente der FDI – gesorgt, deren Wert sich im letzten Jahr um 28 Prozent auf 381 Milliarden US-Dollar verbesserte. Doch mit zu grossen Cash-Positionen riskieren Unternehmen den Verlust ihrer Marktposition oder müssen schlimmstenfalls eine feindliche Übernahme in einem Expansionsklima befürchten. Annähernd die Hälfte aller Investoren berichtete, dass sie ihre „Kriegskassen“ für sich zukünftig bietende Chancen weiter füllen würden. Dies könnte zu einer Welle von Investitionen im Ausland führen, sollten diese freigesetzt werden. Die Anzahl der Investoren, die Investitionen in einem grösseren Rahmen plant, stieg im Jahr 2005 moderat von 52 auf 54 Prozent an.

„Das Erfordernis, Kapitalreserven aufzubauen und zu erweitern, um magere Jahre überbrücken zu können und weiterhin das Vertrauen der Aktionäre zu geniessen, muss sorgfältig gegenüber potenziellen höheren Renditen aus Investitionen in fremden Märkten abgewogen werden“, so Laudicina.

Globalisierung von Forschung und Entwicklung (F&E)

Fast die Hälfte aller globalen Investoren plant eine Steigerung ihrer F&E-Ausgaben, nur drei Prozent werden sie in den nächsten drei Jahren weiter reduzieren. Annähernd drei Viertel der zusätzlichen F&E-Ausgaben werden in den Wachstumsmärkten Asiens und Osteuropas investiert. Jeweils einer von fünf globalen Investoren wird seine F&E-Aufwendungen in Nordamerika und Westeuropa aufstocken beziehungsweise reduzieren.

Es wird erwartet, dass Unternehmen ihre Aufwendungen für F&E zunehmend in das kostengünstigere Ausland verlagern. Bestätigt wird dies durch globale Investoren in Nordamerika und Westeuropa, die die F&E-Ausgaben in ihren Heimatmärkten drastisch reduzieren werden. Niedrigere F&E-Kosten, Verfügbarkeit und Qualität der lokalen F&E-Ressourcen sowie Schutz des geistigen Eigentums sind die wichtigsten Faktoren für mehr als die Hälfte der globalen Investoren, wenn sie über Investitionen in eine globale F&E nachdenken. Die Qualität der Universitäten und Forschungszentren sowie die IT-Infrastruktur sind weitere wichtiger Gründe für Investitionsentscheidungen in die F&E und werden von jeweils 46 beziehungsweise 42 Prozent der Investoren genannt. Die USA, Grossbritannien, Japan und Deutschland folgen China und Indien im Ranking der am meisten bevorzugten zukünftigen F&E-Investitionsstandorte.

Westeuropa mit trüben FDI-Aussichten – auch die Schweiz weit zurück

Seit 1999 sind selten so wenige Länder Westeuropas unter den ersten zehn attraktivsten FDI-Zielländern vertreten gewesen. Zwischen 2000 und 2004 konnten sich immerhin noch drei bis fünf Länder platzieren, in diesem Jahr blieben nur Grossbritannien und Deutschland übrig. Während Grossbritannien seinen vierten Platz halten konnte, fiel Deutschland vom fünften auf den neunten Rang zurück – die schlechteste Platzierung seit 1999. Frankreich rutschte vom sechsten auf den 14., Italien vom neunten auf den 19. und Spanien schliesslich von Rang 13 auf Rang 17 ab. Eine schwindende Attraktivität der westeuropäischen Märkte wurde von den meisten Investoren im Bereich Fertigung angeführt. „Dies und viele weitere Anzeichen unterstreichen den grundlegenden Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit Westeuropas”, sagt Manfred Tuerks, Managing Director, A.T. Kearney (International) AG, Zürich.

2004 mussten die EU-15-Länder einen 40-prozentigen Rückgang ausländischer Direkt¬investitionen hinnehmen – insgesamt nur 196 Milliarden US-Dollar und damit die niedrigsten Investitionen in sechs Jahren. Schleppendes Wachstum, Desinvestitionen und substanzielle Rückzahlungen konzerninterner Kredite durch ausländische Tochtergesellschaften an die Mutterunternehmen trugen wesentlich zu den Einbussen bei den FDIs bei. Die Ablehnung der EU-Verfassung durch die Wähler in Frankreich und den Niederlanden, zwei EU-Gründungsstaaten, sowie die sich ändernde politische Szene in Deutschland – der nach wie vor grössten Wirtschaftsmacht in Europa – haben ebenfalls zu einem Stimmungswechsel bei den Investoren geführt.

Die Schweiz gehört für ausländische Investoren nicht zu den weltweit 25 begehrtesten Ländern. „Die Schweiz ist trotz ihrer internationalen Bedeutung und Ausstrahlung als Finanzplatz nicht unter den weltweit 25 begehrtesten Ländern für ausländische Direktinvestitionen. Gründe dafür sind der im Vergleich mit anderen Ländern kleinere Wirtschaftsraum, das hohe Preisniveau und die Fokussierung der Volkswirtschaft auf den Dienstleistungssektor“, sagt Manfred Tuerks. „Zudem ist die Schweiz nicht Mitglied der EU und verfügt in einigen Wirtschaftszweigen über eine eigenständige Gesetzgebung, was den administrativen Aufwand für Direktinvestitionen erhöht“, so Tuerks weiter.

Demgegenüber verzeichnen die Staaten in Osteuropa verstärkt Investitionstätigkeiten ausländischer Firmen – mit Ausnahme von Polen (5. Platz) konnten Russland (6.), Ungarn (11.), Tschechien (12.), Türkei (13.) und Rumänien (25.) Boden gut machen. Aufgrund der niedrigeren Kosten sowie des Angebots an wissenschaftlichem und technischem Know-how wird Osteuropa auch als F&E-Standort positiv eingeschätzt. Annähernd ein Drittel aller globalen Investoren plant in den nächsten drei Jahren diesbezügliche Investitionen in Osteuropa.

Offshoring weiter auf dem Vormarsch

Die Intensität des Offshoring verstärkt sich weiter, da annähernd 80 Prozent der globalen Investoren planen, in den nächsten drei Jahren Konzernfunktionen ins Ausland zu verlagern. Im Vorjahr waren es 66 Prozent, im Jahr davor sogar nur 50 Prozent. Die Investoren werden das Offshoring-Potenzial noch aggressiver und entlang aller wesentlichen Funktionen wie zum Beispiel bei der Informationstechnologie, Call Center, Wissensmanagement, F&E und der Fertigung ausnutzen.

Aufgrund der Bedenken hinsichtlich geistigen Eigentums und Themen rund um die Qualitätskontrolle werden F&E, Wissensmanagement und analytische Funktionen primär durch Joint Ventures ausgelagert. Das trifft nach Aussage der Investoren für annähernd 70 Prozent des zukünftigen Offshoring der F&E-Aktivitäten zu. “Der Schutz geistigen Eigentums wird ganz erheblichen Einfluss darauf haben, ob es den Wachstumsländern gelingen wird, sich zu einem attraktiven F&E-Standort zu entwickeln”, so Tuerks.

Über den FDI Confidence Index®
Der Foreign Direct Investment (FDI) Confidence Index® wird seit 1998 jährlich von A.T. Kearneys Global Business Policy Council ermittelt und basiert auf der Befragung von Verwaltungsräten und Führungskräften der weltweit 1 000 grössten Unternehmen.

Weitere Informationen:
Manfred Tuerks, Managing Director
A.T. Kearney (International) AG
Renggerstrasse 3
8038 Zürich
manfred.tuerks@atkearney.com



Die Partner der Strategieberatungsfirma A.T. Kearney haben Daniel Mahler, Managing Director von A.T. Kearney Schweiz, in den Verwaltungsrat der Holdinggesellschaft gewählt.

A.T. Kearney-Studie: Gasmarkt vor gravierenden Änderungen – bis 2014 Gaspreisanstieg von 30 bis 40 Prozent erwartet, danach Überkapazitäten und Preiszerfall – Druck auf Geschäftsmodelle von Gasunternehmen steigt.

A.T. Kearney Berater dirigiert ausgewählte Meisterwerke von Wolfgang Amadeus Mozart in der Tonhalle Zürich

A.T. Kearney verstärkt Beratung im strategischen Beschaffungsmanagement

A.T. Kearney entwickelt „Automotive Lifestyle Company“ für die Vermarktung des „BamBoo“ von Rinspeed.

A.T. Kearney-Studie untersucht Facebook-Präsenz der 50 weltweit stärksten Marken – interaktive Möglichkeiten des sozialen Netzwerks bleiben weitestgehend ungenutzt.

Neues A.T. Kearney-Buch zeigt, wie Unternehmen den Wert strategischer Entscheidungen berechnen können

Aktuelle Studie von A.T. Kearney und dem europäischen Fachverband für Solarthermie ESTELA zeigt: Kosten der Solarthermie können bis 2025 um mehr als die Hälfte gesenkt werden – weltweit sind 130‘000 neue Stellen möglich

A.T. Kearney vollzieht den 2007 angekündigten Schritt zur Klimaneutralität

Zukünftig werden sich mehr als die Hälfte der weltweit führenden Unternehmen gegen Zulieferer entscheiden, wenn diese keine CO2-Reduktion umsetzen

A.T. Kearney entwickelt Fertigungskonzept für Rinspeeds E-Mobil „UC?“

Fliegen „von Tür zu Tür“ verspricht Luftfahrtbranche Milliardenumsätze

A.T. Kearneys Global Retail Development Index (GRDI) 2009: Indien wieder attraktivstes Investitionsziel – Fusionen und Übernahmen insbesondere in Osteuropa sind eine attraktive Wachstumsoption

„Grüne“ Unternehmen meistern die Krise besser

Konsumenten fordern nachhaltige Detailhändler

A.T. Kearney stellt Buch „Das Einkaufsschachbrett“ vor: Neues Instrumentarium für den Einkauf – 64 spezifische Methoden unterstützen dabei, die Herausforderungen der veränderten Marktsituation zu meistern.

GSMA und A.T. Kearney prämieren umweltfreundlichste Mobilfunkanbieter

A.T. Kearney baut Beratung für Transportindustrie und Luftfahrt aus

Europäischer Paketmarkt steht vor Umbruch, Schweiz ist Schlusslicht beim Wachstum

A.T. Kearney Schweiz unter neuer Leitung

A.T. Kearney baut Standort Zürich weiter aus

A.T. Kearney-Studie: Immer mehr Unternehmen in Industrienationen werden von Käufern aus Schwellenländern* übernommen

A.T. Kearney baut Nachhaltigkeitsberatung aus

Öffnung des europäischen Zahlungsverkehrs (SEPA) ist Startschuss für Kosten-Rallye bei Banken

A.T. Kearney verstärkt Beratungskompetenz im strategischen Innovationsmanagement

9. internationaler Hochschulwettbewerb «The Contest» von A.T. Kearney

A.T. Kearneys Global Retail Development Index 2007: Handelsunternehmen zieht es in die Provinz

BERNINA, Ciba und mondoBIOTECH sind „Best Innovator“ 2007

Benziner verdrängen Dieselautos von Europas Strassen

Chancen in Wachstums- und Zukunftsmärkten

Boomende Wirtschaft in Südosteuropa steigert Beratungsbedarf

A.T. Kearney verstärkt Beratungskompetenz im Detailhandel

Neuer „Chairman of the Board” von A.T. Kearney

Dr. Stephan Hofstetter neu bei A.T. Kearney

A.T. Kearney eröffnet Niederlassung im Emirat Dubai

Kühne + Nagel und PostFinance sind „Best Innovators 2006“

Flughäfen werden Marktplätze des 21. Jahrhunderts – Flughafen Zürich gut positioniert

Internationale Investitionen: Schweiz nicht unter den Top 25

A.T. Kearney: Management Buy-Out von EDS erfolgreich abgeschlossen

Optimierung von Produktpalette und Kosten sichert Stahlindustrie in der Schweiz und dem restlichen Westeuropa

the contest 2005 – Hier spielt die Musik

IT-Manager müssen umdenken: Unterstützung der Unternehmensstrategie wichtiger als Kostenreduzierung

Studie: Was CEOs nachts nicht schlafen lässt

A.T. Kearney nimmt drei neue Vice Presidents in die Geschäftsleitung auf

A.T. Kearney China Solutions Group Central Europe

Schweiz liegt bei ausländischen Direktinvestitionen weit zurück

Fokus auf Wert statt auf Kosten

Innovation als zentraler Erfolgsfaktor

A.T. Kearney Schweiz verstärkt Finanzkompetenz

Innovation als Schlüssel für Wachstum und Kostenkontrolle

Kostensenkung allein ist kein Grund für Offshoring

UMTS-Handys vertreiben CDs aus Musikregalen

Schweiz weiterhin unter den Top Drei im Globalisierungs-Ranking




Copyright 2008, A.T. Kearney. Alle Rechte vorbehalten.